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Johannes Brings - Gefallene des Zweiten Weltkriegs aus Raesfeld

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Heimatverein Raesfeld e. V.
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Name:
Brings
Vorname(n):Johannes Bernard
geboren am:26.05.1913
in:Raesfeld
gestorben:06.09.1945
in:Kamiskowa,
Kriegsgefangenenlazarett
Erstbestattungsort:Kameschkowo
Gedenkstätte:Friedhof Raesfeld
Dienstgrad:
Unteroffizier
Beruf:
Bäckermeister
Totenzettel:4315
Ehefrau:Luise Adelgunde Marie geb. Opwis,
verh. seit dem 26.08.1939
Eltern:Maurer Hermann Brings
(gefallen im I. Weltkrieg)
und Maria geb. Uhlenbrock
Johannes Brings wurde im August 1939 zur Wehrmacht einberufen. In seiner sechsjährigen Soldatenzeit war er an den Fronten in Frankreich (1940) und in Russland eingesetzt. Nach eineinhalbjähriger Gefangenschaft starb er 1945 an einer tückischen Krankheit.

In Kameschkowo, östlich von Moskau, nahe Wladimir, wurden die Toten des hier befindlichen Kriegsgefangenenlagers und Lazaretts ursprünglich in Sammelgräbern bestattet, ab 1947 in Einzelgräbern.
Auch Grabkreuze waren vorhanden. Der Friedhof war als solcher durch Grabhügel gekennzeichnet. Quelle: Find a Grave
Johannes Bernard Brings wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den beim Volksbund vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kameschkowo - KGF - Russland

In 1995 wurde der Kriegsgefangenenfriedhof in Kameschkowo wiederhergestellt. Auf dieser Anlage ruhen ca. 1.611 Kriegsgefangene. Die Anlage ist 9.980  Quadratmeter groß und befindet sich auf einer Waldlichtung am nördlichen  Randbereich der Ortschaft Kameschkowo.  2007 fand eine Umgestaltung der Anlage statt. Die Friedhofsanlage wurde an der  vorderen Seite eingezäunt. Granitstelen am Eingang des Friedhofes und am  Hochkreuz vermitteln Informationen über die Anlage und aller Friedhöfe, die  sich im Gebiet Wladimir befinden. Symbolkreuzgruppen aus Granit  vervollständigen das Bild.

Quelle: Volksbund
Kameschkowo (russisch Камешково) ist eine Stadt in der Oblast Wladimir (Russland) mit ca. 13.000 Einwohnern.

Die Stadt liegt etwa 40 km nordöstlich der Oblasthauptstadt Wladimir, links der Kljasma, eines linken Nebenflusses der in die Wolga mündenden Oka.

Die Stadt liegt an der 1862 eröffneten Eisenbahnstrecke Moskau–Nischni Nowgorod (Streckenkilometer 235), auf der heute ein Großteil der Züge der Transsibirischen Eisenbahn auf ihrem Westteil ab Moskau verkehrt.
Quelle: Wikipedia
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